Archive for Mai, 2010

Mai 18th, 2010

Love

Love- das ist die Botschaft auf dem Seidenschal von Codello, die ein ernstes Anliegen zum Ausdruck bringen soll. Die Einnahmen des Charity-Schals gehen zu 100% an die Stiftung deutsche Krebskinderhilfe der deutschen Krebshilfe e.V.

Die Idee zu diesem Herz-Schal entstand in der Vorweihnachtszeit des letzten Jahres. Anstelle den Geschäftskunden kleine Weihnachtsgeschenke zu schicken, entschloss sich Codello denjenigen etwas Gutes zutun, denen es momentan nicht so gut geht und die sich zum Weihnachstfest wohl nichts sehnlicher wünschen als gesund zu werden.

Auch nach dem Weihnachtsfest besteht weiterhin die Möglichkeit die in aufwendiger Plisee-Technik hergestellten Schals im Onlineshop von Codello zu kaufen. Ein Schal kostest ca. 46 €. Mit dem Kauf des  Schals tut man nicht nur anderen etwas Gutes sondern auch sich selbst. Die Schals in unterschiedlichen Farben  sind ein echter Farbtupfer für den anstehenden Sommer.

Mai 17th, 2010

Chanel Cruise Collection

Es gibt mal wieder Neues von unserem deutschen Lieblingsmodezahr. Ja richtig, Karl Lagerfeld hat mal wieder seiner Kreativität freien Lauf gelassen. Heraus kam dabei eine für Chanel Standards sehr lässige Sommerkollektion, die erstaunlich viele tragbare Designerstücke vorzuzeigen hat. Dafür auf jeden Fall schon mal ein großes Lob!

Ein weiterer Hingucker waren die Models an diesem Abend, die überwiegend in flachem Schuhwerk oder barfuss über den Laufsteg liefen. Das schont die strapazierten Füße und Knöchel und passt sehr gut zum Thema Cruise und allgemein zu Sommer, Strand und Meer. Welche Frau will da schon auf hohen High-Heels laufen?

Mai 17th, 2010

Sex and the City – Klappe die 2.

“Ewig dein! Ewig mein! Ewig uns!” Hach,wer von uns Mädels kann sich nicht an diesen Spruch aus dem ersten Sex and the City Kinofilm erinnern.

Bald ist es endlich wieder  soweit. Nur noch zehn Tage und dann läuft der zweite Film von Sex and the City in den deutschen Kinos an. Extravagante Outfits, exklusive Apartements im Herzen New Yorks, atemberaubende Hotels in Mitten der Wüste, auf das und noch vieles mehr dürfen wir uns im zweiten Teil von Sex and the City freuen. Auch wenn schon verraten wurde, dass die Outfits nichts so oft gewechselt werden wie im ersten Teil, werden wir fashion-süchtigen Frauen mit Sicherheit  nicht enttäuscht werden. Für rund zwei Stunden werden wir in eine Welt voller Glamour und High- Life entführt, sodass auch wir uns nach dem Film ein bisschen wie Carrie & Co fühlen dürfen und uns fest vornehmen so coole Aktionen auch irgenwann mal mit unseren Freundinnen zu unternehmen (vorausgesetzt man besitzt das nötige Kleingeld dazu). Um die Vorfreude noch ein wenig zu steigern, gibt hier schon mal einen kleinen Einblick in die Outfits von Sex and the City 2.

 

Und für alle, die gerne ein bisschen Sex and the City Glamour verspühren wollen, aber ihr Geldbeutel keine teuren Designeroutfits zulässt, gibt es jetzt den Sex and the City Nagellack. Der Nagellack von der

Mai 12th, 2010

Woanders is auch scheiße! Eine Hommage ans Ruhrgebiet!

Auch wenn ich seit mittlerweile gut einem Jahr in Berlin lebe und die Stadt mit all ihren Facetten auch schon wirklich lieben gelernt habe, muss ich ja gestehen, dass ich manchmal meine Heimat, das gut alte Ruhrgebiet vermisse. Die Leute im tiefen Westen ticken einfach ein bisschen anders. Wenn man dort selbst noch wohnt, fällt es einem gar nicht auf. Erst wenn man irgendwo anders ist, merkt man plötzlich, dass einem etwas fehlt.
Jaja, als Ruhrgebietlerin hat mans hier nicht so leicht. Oft musste ich mir schon hämische Kommentare anhören, wenn ich mal wieder das i bei Firma oder Kirsche betont habe (O-Ton: „Wird Firma mit drei i geschrieben?“) oder wenn ich mal wieder ein lockeres: „Hömma, watt is datt denn?!“ zum Besten gegeben habe. Für mich ganz normal, hier wohl nicht. Anders kann ich mir die irritierten und schmunzelnden Gesichter nicht erklären. Auf der anderen Seite war es auch für mich anfangs schwer, mit der Berliner Schnauze richtig umzugehen. Wir aus dem Pott würden sagen, da fehlt einfach die Herzlichkeit. Schon einige Male wollte mir ein herzliches aber bestimmtes: „ Kein Arsch inner Hose, aber La Paloma pfeifen.“ (deutsche Übersetzung: Große Klappe, aber nichts dahinter) aus meinem Mund entweichen. Ich habe es mir dann doch verkniffen, um unnötige Feindseligkeiten zu verhindern.
Anfängliche Verwirrung gab es auch bei der Bestellung beim Bäcker. Brötchen heißt hier Schrippe und den im Ruhrpott allseits bekannten Berliner nennt man hier Pfannkuchen (Begründung der Berliner: „Wir sind nicht fett und klebrig!“).
Auch der Umgang mit Fremden läuft hier ein bisschen anders. Das soll nicht heißen, dass die Berliner nicht freundlich sind. Das Gegenteil ist der Fall, sie sind sehr offen Fremden gegenüber. Nur auf eine andere Art und Weise als wir Ruhrpötter. Wenn man hier jemanden nach dem Weg fragt, kriegt man die Wegbeschreibung gesagt. Reicht ja auch, könnte man denken. Nicht so im Ruhrpott! Dort kriegt man erst mal zuhören: Watt? Da willste hin? Ne, glaub mir, da willste nich hin! Da war ich schon ma. Da is scheiße. Geh lieber zum Hennes umme Ecke!“ So läuft das dort. Ernsthaft!
Und an alle, die immer noch denken, dass wir im Pott Schutzhelme für herabstürzende Kohlestücke tragen und jedes Haus einen eigenen Grubenaufzug hat, mit dem wir jeden Mittag unsere Kohle besorgen, dem kann ich nun sagen: Das ist entspricht nicht der Wahrheit!!!
Bei der derzeitigen Ruhr2010 gewähren wir allen Nicht-Ruhrgebietlern einen Einblick in unsere Kultur, Lebensweise und unsere Gastfreundschaft. Vorbeischauen lohnt sich also auf jeden Fall.
Bis dahin machts gut und Tschüssikovski!
Zum Abschied noch zwei Lieder, die das Lebensgefühl und die Liebe zum Ruhrgebiet auf den Punkt bringen und auf keiner Schrebergartenparty im Pott fehlen dürfen!

Mai 12th, 2010

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Mädels, bald wird wieder die Badesaison eingeläutet und das heißt raus aus den Klamotten und rein ins Strandoutfit. Zwar lässt der Sommer momentan noch etwas auf sich warten, aber er wird kommen. Ganz bestimmt!!! Wie jedes Jahr stellt man sich dann die Frage der Fragen: „Was zieh ich bloß an?“ Und diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn es gibt einige wichtige Kriterien, nach denen Frau ihre Bademode aussucht.
1.Der Bikini oder Badeanzug sollte möglichst einzigartig sein, denn für viele Frauen gibt es nichts Schlimmeres als am Freibad bzw. Strand anzukommen und tada noch 5 andere Mädels haben denselben Bikini an. Schöne Bescherung! Da ist der direkte Körpervergleich vorprogrammiert und man quält sich den ganzen Tag mit Fragen wie: Wem steht er besser? Wer hat den schöneren Busen oder Po in dem Bikini?
2. Das gewählte Badeoutfit sollte den gewöhnlichen Badestrapazen standhalten. Das heißt, es wäre vorteilhaft, wenn das Oberteil oder das Höschen nicht gleich bei der ersten Welle baden geht. Vorsicht auch bei hellen Farben! Immer schön darauf achten, dass die Bademode beim Wasserkontakt nicht direkt durchsichtig wird. So könnte man unfreiwillig zum Mittelpunkt des gesamten Strandabschnitts werden.
3. Last but not least ist ja der Bikini- oder Badeanzugabdruck immer ein Thema. Bevor man sich einen neuen Bikini zulegt, macht man sich Gedanken darüber, wie wohl der Abdruck auf der Haut aussehen wird. Manche Bikinis sehen im Geschäft super toll aus, aber im zweiten Moment überlegt man sich dann, welche Form wohl diese überdimensionale Schnalle oder der extravagante Träger auf der Haut hinterlassen wird. Aus diesem Grund haben ja schon viele Mädels ihre Bikinis in zwei Kategorien eingeteilt: Da gibt es einmal den Bikini zum Sonnen (Möglichst knapper Bikini mit wenig Accessoires, damit es nach dem Sonnenbad möglichst wenig weiße Stellen gibt) und zum anderen den Bikini zum Baden bzw. Flanieren (auffälliger Bikini mit teilweise extravaganten Tragemöglichkeiten)
Puh, so wenig Stoff und doch so viel zu beachten. Auch diese Saison gibt es wieder einige tolle Modelle. Auch der Badeanzug ist wieder voll im Trend. Denn der Badeanzug ist längst mehr als ein öder Einteiler, den die ganzen Muttis mit Achselbehaarung am Strand tragen. H&M hat zum Beispiel diese Saison auch ein paar coole Badanzüge in ihrem Sortiment. Wer es etwas freizügiger mag, kann sich auch einen schicken Monokini zulegen. Der Monokini ist ein Mittelding zwischen Bikini und Badeanzug. Es gibt ihn in unterschlichen Mustern und Schnitten und ist oftmals eine gute Abwechslung zum Bikini. Darüber hinaus bietet er die Möglichkeit, kleine Problemzönchen, die beim Bikini zum Vorschein kommen, zu kaschieren. Ihr seht, es gibt eine riesen Auswahl an schicker Bademode bei der jede Frau das passende Teilchen für sich findet. Außerdem ist das Outfit am Strand und im Freibad auch nicht das Wichtigste. Die Hauptsache ist doch, dass man mit Freunden zusammen ist, Spaß hat und das schöne Wetter genießt und natürlich sich selbst wohl fühlt in seiner Haut. Ach, was für ein schöner, moralisch korrekter Schlusssatz ;)

Mai 10th, 2010

60 Stars designen für einen guten Zweck

Das amerikanische Unternehmen „Coach“ hat sich für die Eröffnung eines neuen Stores in Shanghai etwas ganz besonderes einfallen lassen. Sie stellten 60 Stars jeweils eine Handtasche zur Verfügung, die diese dann mit wasserfesten Stiften nach Lust und Laune bemalen durften. Heraus kam eine bunte Mischung an teilweise etwas gewöhnungsbedürftigen Motiven. Aber das Design ist in diesem Fall auch nicht das Wichtigste, im Vordergrund steht der gute Zweck. Am 13. Mai werden die verzierten Coach Bags auf der Internetseite von “Coach China” versteigert und der Erlös wird an „The Jackie Chan Charitable Foundation“ gespendet. Die Organisation setzt sich unter anderem für eine bessere Schulbildung benachteiligter Kinder ein.

 

Mai 10th, 2010

Das Comeback der Gürteltasche

In den 80ern und 90ern war sie schon mal da. Danach war sie lange Zeit in der Versenkung verschwunden- bis jetzt! Die Rede ist von der allseits bekannten Gürteltasche. Sie erlebt in dieser Saison ein stylisches Comeback. Natürlich spielt bei der Gürteltasche der praktische Aspekt immer noch eine große Rolle, jedoch darf man sich diesen Sommer auf richtig trendige Stücke freuen. Modelabels wie Ralph Lauren und Louis Vuitton haben sich den Klassiker mal zu Herzen genommen und richtig aufgepeppt. Somit haben Frauen und auch Männer nicht mehr die Qual sich zwischen praktisch und schick entscheiden zu müssen, denn mit den neuen Gürteltaschen geht beides auf einmal.

Mai 10th, 2010

Tapetenwechsel

Wer mal wieder etwas Abwechslung in seinen vier Wänden gebrauchen kann, der sollte mal auf www.tapetenagentur.de vorbeischauen. Dort gibt es für jede Wand das richtige Design. Vom Retro-Stil, über Floralmuster, bis hin zur Fototapete. Mit einer schicken Tapete wird auch die kleinste Studentenwohnung zum absoluten Trendobjekt.

Mai 6th, 2010

Ni hau

In der neusten Kollektion von Karl Lagerfeld wird es asiatisch. Bezüglich der Weltausstellung in Shanghai verlieh der Modezar seinen Designerstücken einen fernöstlichen Anstrich. Die Modestücke erinnern den Betrachter an typische Gegenstände aus dem Asia-Imbiss um die Ecke: Drachenmotive, Nudelboxen und Porzellanpüppchen. Ein besonders extravaganter Hingucker ist die Tasche im Take-Away- Nudelbox Style. Sie ist aber nicht wie die Nudelboxen aus dem Imbiss aus Pappe, sondern wie es sich für echte Chanel Taschen gehört, aus hochwertigem Leder mit dem berühmten Chanel Logo.
Eins steht fest, eine so stylische Nudelbox habe ich noch nie gesehen!

Mai 6th, 2010

Morgenstund hat Gold im Mund

Getreu dieses Mottos hat die französische Fotografin Veronique Viral die sonst immer top gestylten Stars vor 10 Uhr morgens, noch etwas zerzaust im Bett fotografiert. In Ihrer Fotoreihe „Women before 10 a.m.“ hat sie unter anderem Angelina Jolie, Elle McPherson, Emma Thompson und Sofia Coppola abgelichtet. Damit auch die Herren der Schöpfung nicht zu kurz kommen, hat sie ihr Projekt um die Fotoreihe „Men before 10 a.m. too“ erweitert. Für ihre Aufnahmen konnte sie unter anderem den deutschen Schauspieler Til Schweiger und Actionheld Jackie Chan gewinnen. Diese Aufnahmen sind mal eine gelungene Abwechslung zu den üblichen Hochglanz Fotos der Stars. Wer die Bilder gerne live betrachten will, kann dies noch bis zum 7. August im Atelier Jungwirth in Graz tun.